Individuelle Webtypografie III – @font-face via Fonts.com
Als Premiumanbieter unter den @font-face-Diensten wird sich möglicherweise webfonts.fonts.com etablieren, da sie die Bibliotheken von Linotype, Monotype, ITC, FontBureau und anderen featuren, mit Mainstream-Klassikern wie Neue Helvetica, Frutiger, Univers und 7.000 anderen Fonts.
Noch wirkt die Seite von Fonts.com ziemlich merkwürdig blutleer und man muss …
Im Frühjahr 2010 hat das Thema Webfonts richtig Fahrt aufgenommen. Die Industrie hat sich auf die Formate .woff und .eot geeinigt, um die Lizensierung von Schriften fürs Web in ihrem Sinne zu regeln. Vorher konnte man als Webdesigner aus Lizenzgründen nur Free Fonts im .ttf- oder .otf-Format einbinden. Open Type (.otf) ist das Format, das man auch zum Drucken (und Belichten für Qualitätsdrucksachen) verwenden kann. Logischerweise durfte man lizenzpflichtige, universell nutzbare Fonts nicht einfach so auf den Server legen. Jetzt …
Navigation im doppelten Sinn: Ergänzend zu meiner
Dieses Freebie habe ich für Übersetzer, Marketer, Sozialwissenschaftler und Freunde von
Ein sehr schönes Website-Template hat kürzlich
Einfache Regeln für gute Typografie finden sich auf der Blogseite
al schnell ein M oder ein anderes Schmuckinitial einbauen? Kein Problem, die llustratorin und Typografin Jessica Hische aus Brooklyn, New York, zeichnet gerne Buchstaben und will an jedem Arbeitstag ein neues handgemachtes, fantasievolles, farbiges Initial in ihrem Blog
Wer mit Safari ab 3.1 oder Firefox ab Version 3.5 surft, kann sich glücklich schätzen. Die neuen Browser unterstützen schon die @font-face-Regel, mit der Open Type oder True Type Schriften auf Internetseiten dynamisch verwendet werden können.
Inspiriert von den aus der Blogsphere bekannten Tag-Wolken kann man mit 
